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Posts Tagged ‘Peak District’

Vor 2 Wochen bin ich über die folgende neue Serie vom BBC gestolpert: (Externlink) Death comes to Pemberley. Hier auch ein (ExternlinkBBC News Video.

Als eingefleichter Pride & Prejudice (Stolz und Vorurteil) und Jane Austen Fan war ich natürlich sehr interessiert an der Story. Der neue Dreiteiler soll Weihnachten ins Fernsehen kommen. Die Geschichte basiert auf PD James‘ internationalem Bestseller und spielt 6 Jahre nach der Hochzeit von Darcy mit Elizabeth Bennett. Darcy wird von Matthew Rhys und Elizabeth von Anna Maxwell Martin gespielt. Matthew Rhys funktioniert für mich gut als verheirateter Darcy aber Anna Maxwell Martin? Da bin ich hin- und hergerissen, weil ich sie für eine gute Schauspielerin halte, ich sie aber im Aussehen und auch mit ihrem leichten Lispeln nicht mit Elizabeth Bennett assoziieren kann.

Gefilmt wurde in Chatsworth House im Peak District. Lydia Wickham kommt unangemeldet bei den Darcy’s an, stolpert aus ihrer Kutsche und ruft „Wickham ist ermodet!“. Bei Nachforschungen im Moor wird schließlich eine Leiche, nicht von Mr. Wickham, aber seinem Reisegefährten gefunden. Das wirft natürlich Fragen auf…

Ich bin sehr gespannt!

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Matthew Rhys als Mr. Darcy

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Anna Maxwell Martin als Elizabeth Darcy

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Ich habe mich jetzt durch den 3. Teil von „The Village“ gekämpft. Aufgeben werde ich noch nicht, denn so schlecht finde ich „The Village“nun auch wieder nicht.

Ich habe im Prinzip nichts gegen Serien, die eigentlich voll von „Misery“ sind, da gibt es einige, die mich gefesselt hatten, so wie „Band of Brothers“, „Warriors“ oder „The Promise“… Man kann ja nicht immer nur Friede, Freude, Eierkuchen sehen, aber manchmal ist es ein bisschen viel. Die 2. Folge fand ich ziemlich schlimm. Die 3. Folge ist jetzt wieder besser. Ich bin gespannt, wie es weitergeht!

Die britischen Zeitungen vergleichen übrigens „The Village“ mit der deutschen „Heimat“ Serie. (Externlink) The Independant about „The vIllage“

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Jetzt habe ich den 1. Teil durch. Angefangen hatte ich ihn mit meinem Mann, aber nach 15 Minuten wußte ich schon, dass das nichts für ihn ist. Also habe ich die 1. Folge alleine weitergesehen. Mein Urteil: Ich bin hin- und hergerissen. Ich sehe wirklich am allerliebsten britisches Period Drama und es muß nicht nur das etwas seichte Downton Abbey sein, aber – ehrlich gesagt – ich weiß nicht…

Zum Ersten war alles in Sepia eingetönter Farbe gefilmt. Was normalerweise so schön grün ist an der englischen Countryside war etwas fade…

Dann eigentlich ein Cliché nach dem anderen, die böse Upper Class, der zornige Vater, die kuschende Mutter, der gute, liberale Lehrer und der Kinder schlagende, böse Lehrer…

Dann das Loch im Badehaus… Irgendwie scheinen jetzt auch in jedem Period Drama der BBC Sexszenen sein zu müssen. Ich finde das sehr schade, weil ich viele Period Dramas vor Jahren noch mit meiner  Tochter gesehen habe. Z.B. Pride & Prejudice, da war sie erst neun und das hat bei ihr auch das Interesse an britischer Literatur geweckt. „The Village“ würde ich mit einem neunjährigen Mädchen nicht ansehen. Diese Szenen brachten auch nicht unbedingt etwas für die Story, schade eigentlich. Gab es zu der Zeit tatsächlich ein Badehaus im Dorf und waren die Lesben da so freizügig? Ich kann es mir nicht so richtig vorstellen… Auch der 12 jährige Jungen wirkte in seiner  Szene, als ob es ihm peinlich wäre, was es sicher auch war…

Ich denke nicht, dass ich prüde bin, aber manchmal ist weniger mehr…

Nun hatte ich danach im Internet nach einem Review gesucht und fand dieses im (Externlink) Telegraph. „The most accomplished new drama of the year“! Hmm, da muß ich wohl etwas anderes gesehen haben, als der Kritiker… Oder doch nicht, denn wenn man unten die Kommentare liest, dann spiegelt sich meine Meinung dort auch wieder.

Schade, vielleicht wird es ja noch besser! Nächsten Sonntag bin ich wieder dabei, Parade’s Ende hat mir am Anfang auch nicht gefallen…

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Am Ostersonntag startet im BBC eine neue Serie (Externlink) „The Village„. Es ist ein Sechsteiler und beginnt im Jahr 1914 und zieht sich über viele Jahre hin. Alles dreht sich darum, was in einem Dorf „The Village“ passiert. Die Geschichte spielt im Peak District, da freue ich mich sehr darauf, weil die Landschaft einfach unglaublich ist!

Ich bin sehr gespannt darauf, da Peter Moffat, der schon einige gute Sachen geschrieben hat, der Autor ist. Hier ist der (ExternlinkTrailer, mit dem wunderschönen patriotischen Lied „I vow to thee my country“.

Ein paar Bilder vom Peak District:

Peak District

Peak District

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Wanderwege im Peak District

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Wanderwege im Peak District

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Eines von vielen Schafen!

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Viaduct

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Seit Sonntag sind wir nun im Peak District angekommen. Leider lässt das Wetter sehr zu wünschen übrig…

Am Sonntag haben wir die „Chatsworth Country Fair“ besucht. Das hat uns sehr gut gefallen. Es gab überall viel zu sehen, eine sehr typische Country Fair mit antiken Merry-go-rounds, Helter Skelter und einem kleinen Ferris Wheel. Es gab Fallschirmspringen von der britischen Army, die Households Guards waren mit einer tollen Reitvorführung vertreten und es fanden jede Menge Hundevorführungen statt. Überhaupt brachten fast alle Besucher ihre Hunde mit. Das lief auch wunderbar friedlich ab. Zwei Wermutstropfen gab es leider. Die Red Arrows sind wegen des Wetters nicht geflogen und die wunderschöne Fassade von Chatsworth Castle war vollständig wegen Bauarbeiten verhängt! Trotzdem war es eine schöne Veranstaltung, eben „very british“!

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Gott sei Dank, endlich Urlaub! 2 Tage noch und dann geht es ab nach England. Erst ein paar Tage nach Weymouth und dann 3 Wochen in den PEAK DISTRICT nach Derbyshire. Es sieht alles so herrlich auf den Bildern aus, ich bin gespannt!

Wer „Pride & Prejudice“ mit Keira Knightly gesehen hat, kann sich sicher an die Szene erinnern, wo sie oben auf den Steinen steht (Liz on top of the world). Dazu spielt die wundervolle und dramatische Klaviermusik von Jean-Yves Thibaudet. Das ist der Peak District. Herrlich! Hoffentlich macht das Wetter einigermaßen mit – ich werde in diesem Blog über unsere Reise berichten.

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